Materialauszüge und Bestellunterlagen

 

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Status
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In Planung (4)
Im Bau (3)
Fertiggestellt (91)
Nicht gebaut (0)

NPP Control Tower, Doha


Map 

Auftraggeber

Arab Engineering Bureau


Bauherr / Projektentwickler

Port Authority, State of Qatar


Architekt

PLP Architecture


Gebäudefunktion

Mischnutzung, Büro, Port Navigation


Status

Fertiggestellt 03/2017


Fassadenfläche

ca. 26.000 m²


Höhe

ca. 110 m


Technische Daten
  • Verdrehte Elementfassade, kaltgeformtes Glas
  • Pfosten-Riegel-Fassade, Structural Glazing, Glasschwerter
  • Sonnenschutzelemente

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Leistungen Priedemann

Consultancy

Gute Fassadenentscheidungen beginnen mit einem klaren Verständnis der Ausgangslage.

  • Priedemann ordnet vorhandene Projektinformationen, Gestaltungsabsicht, Nutzung sowie fassadenbezogene technische und externe Anforderungen.
  • Gemeinsam mit den Projektbeteiligten werden Ziele, Prioritäten, Randbedingungen und offene Fragen sichtbar gemacht.
  • So entsteht eine belastbare Grundlage für die nächsten Planungsschritte und für Entscheidungen, bevor Entwurf oder technische Vertiefung beginnen.
  • Priedemann erfasst und strukturiert die für die Fassadenplanung relevanten Projektinformationen, Anforderungen, Ziele und Randbedingungen.
  • Dazu können Gestaltungsabsicht, Nutzung, technische und energetische Anforderungen, lokale Vorgaben sowie Qualitäts-, Kosten- und Terminziele gehören.
  • Offene Fragen, Abhängigkeiten und Zielkonflikte werden sichtbar gemacht und in nachvollziehbare Entscheidungskriterien überführt.
  • So entsteht eine belastbare Grundlage für den Fassadenentwurf und weitere Planungsschritte.
  • Welche Themen geprüft und dokumentiert werden, richtet sich nach Projektstand und Beauftragung.

Entscheidungskriterien und Prioritäten

  • Nicht alle Anforderungen an eine Fassade haben im Projekt die gleiche Priorität.
  • Gestaltung, Nutzung, technische Anforderungen, lokale Vorgaben sowie Qualitäts-, Kosten- und Terminziele können sich gegenseitig beeinflussen.
  • Deshalb gehört zur Grundlagenermittlung auch, diese Anforderungen zu ordnen und mögliche Zielkonflikte sichtbar zu machen.
  • Die daraus entwickelten Kriterien schaffen eine gemeinsame Grundlage, an der spätere Varianten und Entscheidungen nachvollziehbar bewertet werden können.

Fassadenentwurf beginnt, wenn strategische Ziele und wesentliche Anforderungen eines Projekts so weit geklärt sind, dass mögliche Richtungen entwickelt werden können.

  • Priedemann übersetzt diese Grundlagen in Varianten für Gestaltung, Material und Konstruktion und betrachtet sie im Zusammenhang mit technischen Anforderungen und projektspezifischen Randbedingungen.
  • Dabei werden Unterschiede und Zielkonflikte sichtbar, und eine bevorzugte Richtung wird schrittweise weiterentwickelt.
  • Ziel ist keine abschließende Detaillierung, sondern eine nachvollziehbare Entwurfsgrundlage für die weitere Planung.
  • Welche Kriterien, Skizzen und Dokumentationen dazugehören, richtet sich nach Projekt und Beauftragung.
  • Im Fassadenentwurf werden aus Projektzielen und Anforderungen mögliche Gestaltungs-, Material- und Konstruktionsrichtungen entwickelt.
  • Priedemann untersucht relevante Fassadentypen, Prinzipdetails, Schnittstellen sowie technische und nutzungsbezogene Anforderungen.
  • Varianten werden nachvollziehbar beschrieben und anhand vereinbarter Kriterien verglichen.
  • Dadurch können architektonische Absicht, technische Umsetzbarkeit und projektspezifische Auswirkungen gemeinsam bewertet werden.
  • Das Ergebnis ist eine belastbare Entwurfsrichtung als Grundlage für die weitere System- und Ausführungsplanung.

Genehmigungsplanung entwickelt ein vorhandenes Fassadenkonzept für die projektspezifische Genehmigungs- und Abstimmungssituation weiter. Priedemann führt vorhandene Planungsgrundlagen, technische Anforderungen, Materialien, Fassadentypen und Schnittstellen zusammen. Je nach Projekt werden auch Brand-, Sicherheits-, Bauphysik- und Akustikanforderungen berücksichtigt. So entsteht eine klare Fassadengrundlage für die Abstimmung mit den beteiligten Fachplanern und für die weitere Planung.

  • Die Genehmigungsplanung entwickelt die Fassadeninformationen so weiter, dass die für das Genehmigungsverfahren relevanten Anforderungen nachvollziehbar dargestellt werden können.
  • Priedemann bearbeitet je nach Auftrag technische Fassadenthemen, Schnittstellen, Brand- und Sicherheitsanforderungen sowie erforderliche Planungsunterlagen.
  • Offene Punkte werden mit den beteiligten Fachplanern abgestimmt und fachliche Beiträge dokumentiert.
  • Umfang, Einreichung und Verantwortung für den vollständigen Genehmigungsantrag werden projektspezifisch vereinbart.

Ausführungsplanung entwickelt eine abgestimmte Fassadenlösung zu koordinierten technischen Informationen für die Umsetzung weiter.

  • Details, Komponenten, Anschlüsse und Schnittstellen werden mit den Anforderungen an Konstruktion, Materialien, Bauphysik, Akustik, Brand- und Sicherheitsthemen zusammengeführt.
  • Die erforderliche Planungstiefe richtet sich nach Projekt, Vergabemodell und Beauftragung.
  • So entsteht eine konsistente Grundlage für die anschließende Werkstatt-, Fertigungs- und Montageplanung.
  • Die Ausführungsplanung konkretisiert eine abgestimmte Fassadenlösung für die spätere Umsetzung.
  • Priedemann entwickelt je nach Auftrag Leitdetails, Anschlüsse, Schichten, Komponenten, Materialien und Dimensionen und stimmt Schnittstellen zu angrenzenden Bauteilen ab.
  • Technische, statische, bauphysikalische, akustische, Brand- und Sicherheitsanforderungen werden in der vereinbarten Planungstiefe berücksichtigt.
  • Das Ergebnis sind koordinierte Planungsinformationen, die als Grundlage für Werkstatt-, Fertigungs- und Montageplanung dienen können.
  • Der genaue Leistungsumfang wird projektspezifisch festgelegt.

Leistungsbeschreibungen und Vergabeunterlagen übersetzen eine entwickelte Fassadenplanung in klare technische Anforderungen für Ausschreibung und Angebotsvergleich.

  • Priedemann strukturiert Angaben zu Konstruktion, Materialien, Details, Schnittstellen und Qualitätskriterien und führt relevante Planungsunterlagen zusammen.
  • Je nach Projekt können technische Vorbemerkungen, Leistungstexte, Mengenansätze oder Abgrenzungen zwischen Gewerken dazugehören.
  • Umfang und Funktion der Unterlagen richten sich nach dem Vergabe- und Verantwortungsmodell.
  • Priedemann überführt die abgestimmte Fassadenplanung in technische Leistungsbeschreibungen und Vergabeunterlagen.
  • Anforderungen, Qualitätskriterien, Materialien, Bauteile, Schnittstellen und erforderliche Nachweise werden strukturiert und eindeutig beschrieben.
  • Je nach Auftrag können Mengen, Bauteillisten und weitere technische Anlagen ergänzt werden.
  • Die Unterlagen schaffen eine vergleichbare fachliche Grundlage für Angebote und die anschließende Vergabe.
  • Umfang und Verantwortung für das vollständige Vergabepaket werden mit dem Auftraggeber festgelegt.

Eine Machbarkeitsstudie prüft, ob ein Fassadenkonzept, ein Systemansatz oder eine technische Richtung unter den bekannten Projektbedingungen grundsätzlich weiterverfolgt werden kann.

  • Sie ist besonders sinnvoll, solange wesentliche Entscheidungen noch offen sind und technische Randbedingungen, Schnittstellen oder Zielkonflikte geklärt werden müssen.
  • Dabei werden definierte Projektziele mit den verfügbaren Informationen und relevanten Einschränkungen abgeglichen.
  • So entsteht vor einer weiteren Vertiefung eine fachlich nachvollziehbare Grundlage, um eine Richtung weiterzuverfolgen, anzupassen oder Alternativen zu vergleichen.
  • Eine Machbarkeitsstudie untersucht eine klar definierte Fassadenidee, ein System oder eine technische Fragestellung unter den bekannten Projektbedingungen.
  • Priedemann bewertet relevante Anforderungen, Schnittstellen, Einschränkungen und erkennbare Risiken und vergleicht bei Bedarf mögliche Lösungsrichtungen.
  • Das Ergebnis dokumentiert Annahmen, offene Punkte und eine fachliche Einschätzung, ob und unter welchen Bedingungen eine weitere Bearbeitung sinnvoll ist.
  • Eine Machbarkeitsstudie ersetzt keine vollständige Planung und garantiert nicht die spätere Umsetzung.

Was eine Machbarkeitsstudie prüft

  • Eine Machbarkeitsstudie betrachtet nicht nur die technische Idee selbst.
  • Je nach Fragestellung können auch Auswirkungen auf Kosten und Terminrahmen, verfügbare Ressourcen und Kapazitäten sowie die Eignung eines Systems für das gewünschte Projektziel relevant sein.
  • Ebenso wichtig ist die Frage, ob sich zwischen Projektzielen, vorhandenen Erkenntnissen, technischen Randbedingungen oder geltenden Vorgaben Widersprüche ergeben.
  • Diese Punkte werden sichtbar gemacht, bevor die Planung weiter vertieft wird.

Engineering

Mit der Vergabe prüfen wir die vertraglichen Rahmenbedingungen, als Grundlagenermittlung für die Ausführung. Bei Bedarf passen wir die technischen Lösungen geänderten Voraussetzungen an – immer mit Blick auf die Ziele unseres Auftraggebers.

  • Vertragsprüfung, Feststellung der geschuldeten Leistung, bei Bedarf erarbeiten alternativer Lösungen
  • Betriebsmanagement, Kosten- und Budgetprüfung
  • Bewertung Technischer Änderungsansprüche der Vertragspartners, Beurteilung von Änderungsvorschlägen
  • Beurteilung von Ausführungsalternativen zu den Freigabezeichnungen (IFC Issued for Construction Drawings)
  • Definition der strategischen Hauptziele als Grundlage für ein koordiniertes Fassadenkonzept

System- und Konzeptentwicklung übersetzt eine erkennbare Entwurfsrichtung und definierte Projektanforderungen in einen technisch zusammenhängenden Fassadenansatz.

  • Priedemann entwickelt Systemtypen, Elemente, Prinzipdetails und Schnittstellen weiter und passt vorhandene Systeme bei Bedarf an das Projekt an.
  • Dabei werden auch Bedingungen für Statik, Fertigung und Montage mitgedacht.
  • Das Ergebnis ist eine belastbare technische Richtung für die anschließende Ausführungs-, Werkstatt- und Fertigungsplanung.
  • Priedemann entwickelt Fassadensysteme und technische Konzepte aus einer abgestimmten Entwurfsrichtung weiter.
  • Betrachtet werden Systemaufbau, Materialien, Prinzipdetails, Schnittstellen, Leistungsanforderungen sowie Bedingungen für Produktion, Transport und Montage.
  • Bestehende Systeme können angepasst oder projektspezifische Lösungen entwickelt und anhand nachvollziehbarer Kriterien verglichen werden.
  • Das Ergebnis beschreibt den technischen Systemansatz und schafft eine belastbare Grundlage für die anschließende Ausführungs-, Werkstatt- und Fertigungsplanung.

Je nach Bedarf analysiert und berechnet Priedemann die statischen Anforderungen z.B. von Profilen, Verglasungen und Befestigungsmittel 2- bzw. 3dimensional oder als Finite Elemente. Die Nachweise erfolgen auf Grundlage der jeweils geltenden internationalen bzw. nationalen Standards.

  • 2D-Konstruktionsanalyse und bei Bedarf detaillierte 3D-Analyse* Profil und Glasstatik
  • Berechnung und Analyse Finiter Elemente
  • Projektstatik als Dokumentation für die jeweiligen Prüfer
  • Statische Nachweise je nach Region auf der Basis von EN-Standards bzw. Eurocode, British Standards oder American Standards.

Priedemann berät bei der Entwicklung von Fassaden-Mock-ups, da die Realität eines Entwurfs unter Klima-, Wind- und Wetterbedingungen anspruchsvoller ist als die Theorie.

  • Das reicht von der Beratung zum architektonischen Mock-up über die Prüf-Fassade bis zum Vor-Ort-Test bereits eingebauter Elemente.
  • Priedemann bereitet technische Zeichnungen vor, recherchiert Produkte und Materialien und berät bei der Herstellerauswahl.
  • Priedemann entwickelt die technischen Grundlagen für visuelle Mock-ups, Performance-Mock-ups und vereinbarte Fassadentests.
  • Je nach Auftrag werden Anforderungen, Zeichnungen, Spezifikationen, Produkte und Materialien vorbereitet und mit Herstellern oder Prüfinstituten abgestimmt.
  • Bei Performance-Mock-ups werden Testaufbau und Prüfkriterien aus den Projektanforderungen abgeleitet.
  • Beobachtungen und Ergebnisse werden dokumentiert und können in die weitere Planung einfließen.
  • Herstellung und Durchführung der Prüfungen liegen bei den jeweils beauftragten Beteiligten.

Unterschiedliche Aufgaben von Mock-ups

  • Nicht jedes Fassaden-Mock-up beantwortet die gleiche Frage.
  • Ein visuelles Mock-up kann Material, Gestaltung und Ausführung einer Musterfassade untersuchen.
  • Ein Performance-Mock-up dient dazu, definierte technische Anforderungen und Prüfbedingungen an einer Musterkonstruktion zu betrachten.
  • Ergänzend können Tests an bereits eingebauten Fassadenelementen vereinbart werden.
  • Welche Art von Mock-up oder Prüfung sinnvoll ist, richtet sich deshalb nach der konkreten Projektfrage und den festgelegten Anforderungen.

Priedemann erstellt Werkstattzeichnungen für den Auftragnehmer eines Fassadenprojekts auf Grundlage der bereits freigegebenen Planung.

  • Priedemann prüft diese Planung zunächst auf Vollständigkeit und Ausführbarkeit.
  • Im Dialog mit Bauherr und Planungsteam werden alle planungsrelevanten Parameter abgestimmt und bei Bedarf an die Ausstattung des Auftragnehmers angepasst.
  • Ziel sind ausführungsreife Werkstattpläne für die Fertigung.
  • Priedemann erstellt Werkstattzeichnungen und Detailinformationen auf Grundlage der freigegebenen Planung.
  • Vorhandene Unterlagen werden auf Vollständigkeit und Ausführbarkeit geprüft, anschließend werden Konstruktion, Anschlüsse, Materialien, Oberflächen und Montagebezüge für die Fertigung konkretisiert.
  • Die Zeichnungen können während der weiteren Abstimmung angepasst und in vereinbarte Freigabeprozesse eingebunden werden.
  • Die Leistung richtet sich vor allem an ausführende Fassadenunternehmen.
  • Verantwortung für Herstellung und formale Freigabe wird projektspezifisch festgelegt.

Materialauszüge und Bestellunterlagen übertragen die abgestimmte Fassadenplanung in konkrete Angaben zu Materialien, Mengen, Bearbeitung und Zuordnung.

  • Priedemann strukturiert je nach Aufgabe technische Materialdaten, Qualitätskriterien, Zuschnittinformationen, Oberflächen, Toleranzen sowie Liefer- und Fertigungsfolgen.
  • So entsteht eine klare technische Grundlage für Einkauf und Produktionsvorbereitung.
  • Inhalt und Genauigkeit richten sich nach Planungsstand, verfügbaren Informationen und vereinbartem Umfang.
  • Priedemann erstellt Materialauszüge und technische Bestellunterlagen aus der abgestimmten Fassadenplanung.
  • Materialien, Qualitäten, Abmessungen, Oberflächen und zugehörige technische Daten werden strukturiert und den relevanten Bauteilen oder Fertigungslosen zugeordnet.
  • Je nach Auftrag können Mengen, Zuschnittlisten, Optimierungsangaben und Bestellbezüge ergänzt werden.
  • Die Unterlagen unterstützen Einkauf und Produktionsvorbereitung.
  • Bestellung, Lieferantenentscheidung und kaufmännische Beschaffung verbleiben beim Auftraggeber oder ausführenden Unternehmen.

Priedemann stellt Fertigungsunterlagen für die geplante Fassade zusammen, etwa Ausführungszeichnungen, Werkplanungsunterlagen, Produktions- und Montagezeichnungen sowie statische und bauphysikalische Berechnungen bis hin zu Materialaufstellungen.

  • Je nach Beauftragung begleitet Priedemann außerdem ausgewählte Aspekte der Produktion technisch, stellt CAD- und CAM-Daten für die computergestützte Fertigung bereit und berücksichtigt Potenziale und Kapazitäten der jeweiligen Produktionsstätte.
  • Priedemann stellt Fertigungsunterlagen für die Herstellung von Fassadenbauteilen zusammen.
  • Dazu können Ausführungs- und Produktionszeichnungen, Materialaufstellungen, CAD- oder CAM-Daten sowie vereinbarte statische und bauphysikalische Informationen gehören.
  • Bauteile und Daten werden nachvollziehbar Fertigungslosen zugeordnet und auf den vorgesehenen Produktionsprozess abgestimmt.
  • Je nach Auftrag begleitet Priedemann technische Fragen während der Produktion.
  • Die Fertigungsverantwortung und Qualitätskontrolle der hergestellten Bauteile bleiben beim ausführenden Unternehmen.

Eine gute Montageplanung verbindet die geplante Fassadenqualität mit einem klaren Ablauf auf der Baustelle.

  • Priedemann denkt Montage- und Logistikfolgen, Einbauprozesse und Schnittstellen zu anderen Gewerken frühzeitig durch und bereitet verständliche Montageinformationen vor.
  • So lassen sich Elemente, Befestigungen, Zugänge und Arbeitsabläufe konsistent auf die geplante Ausführung abstimmen.
  • Priedemann erstellt Montage- und Logistikunterlagen für die geplante Ausführung der Fassade.
  • Dazu können Montagefolgen, Einbau- und Verlegepläne, Informationen zu Unterkonstruktionen und Befestigungen sowie Zeichnungen für integrierte Bauteile gehören.
  • Elemente, Zugänge, Transportwege und Schnittstellen werden so dargestellt, dass die Montage nachvollziehbar vorbereitet werden kann.
  • Die Unterlagen bauen auf der abgestimmten Fertigungsplanung auf.
  • Baustellenleitung, Arbeitssicherheit und Verantwortung für die Ausführung verbleiben bei den zuständigen Unternehmen.

Mit der Abschlussphase des Projekts koordiniert Priedemann die Übergabe der fertiggestellten Fassade an den Auftraggeber. Dazu gehören ein gemeinsamer Abnahmerundgang vor Ort, ein abschließender Bericht mit Beobachtungen und Empfehlungen sowie die Vorbereitung der Bestandspläne (As-built Drawings), die die tatsächlich realisierte Ausführung dokumentieren. Zum Umfang können außerdem ein Betriebshandbuch und ein abschließendes Gespräch mit dem Auftraggeber gehören.

  • Priedemann erstellt Bestandspläne, die die tatsächlich ausgeführte Fassade nachvollziehbar dokumentieren.
  • Grundlage sind freigegebene Planungsunterlagen, dokumentierte Änderungen und verifizierte Informationen der ausführenden Beteiligten.
  • Je nach Auftrag werden Details, Materialien, Anschlüsse und relevante Betriebsinformationen in die Bestandsdokumentation übernommen.
  • Die Unterlagen unterstützen Übergabe, Betrieb, Wartung und spätere Veränderungen.
  • Ihre Genauigkeit hängt von der Qualität und Verlässlichkeit der bereitgestellten Ausführungsdaten ab.

Specials

Fassaden müssen dauerhaft gereinigt, gewartet und bei Bedarf repariert werden können.

  • Deshalb gehören Wartungslogistik und sichere Zugänge bereits in die Planung.
  • Priedemann betrachtet nicht nur Reinigungs- und Wartungseinrichtungen, sondern auch die Fassadenausbildung selbst, bewegliche oder elektrische Bauteile und den späteren Austausch von Verglasungen.
  • So lassen sich Betrieb und Pflege über die Nutzungsdauer praktikabel vorbereiten.
  • Priedemann berücksichtigt Wartung, Reinigung und Fassadenzugang bereits während der Planung.
  • Bewegliche und elektrische Komponenten, Glasflächen, Reinigungsverfahren, Zugänge, Absturzsicherungen, Walkways und Befahranlagen werden auf Nutzung, Sicherheit und bauliche Schnittstellen abgestimmt.
  • Je nach Auftrag entstehen Wartungs- und Reinigungskonzepte, Zugangsstrategien sowie technische Anforderungen für die weitere Planung.
  • Ziel ist eine Fassade, deren Betrieb und Pflege praktikabel vorbereitet sind.
  • Prüfungen, Zertifizierungen und konkrete Wartungsintervalle werden nur im vereinbarten Umfang bearbeitet.

Zugang und Austausch als Planungsaufgabe

  • Fassadenzugang betrifft nicht nur die regelmäßige Reinigung.
  • Auch Wartung beweglicher oder elektrischer Bauteile und der spätere Austausch beschädigter Verglasungen müssen erreichbar bleiben.
  • Bei der Planung können deshalb Zugangswege, Absturzsicherungen, Walkways und Befahranlagen ebenso relevant sein wie ihre Lasten und die Schnittstellen zur Fassade und zum Rohbau.
  • Reinigungs- und Wartungskonzepte können zusätzlich festlegen, wie unterschiedliche Fassadenflächen praktisch erreicht und gepflegt werden sollen.
Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen