Thermische Bauphysik verbindet den Aufbau der Fassade mit den energetischen und bauphysikalischen Anforderungen des Gebäudes.
Priedemann untersucht unter anderem Wärmeschutz, Verglasung, Sonnenschutz, Dämmung, Wärmebrücken und Kondensationsrisiken.
Auf Basis lokaler und projektspezifischer Anforderungen werden relevante Kennwerte und Materialaufbauten ermittelt.
Wo beauftragt, fließen Werte aus Fassade und Haustechnik auch in die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes ein.
Priedemann untersucht die thermische Leistungsfähigkeit von Fassaden und entwickelt geeignete Bauteil- und Schichtenaufbauten.
Dazu können U- und g-Werte, Dämmstärken, Isothermen, zwei- oder dreidimensionale Wärmebrücken, Oberflächentemperaturen und Kondensationsrisiken berechnet werden.
Je nach Auftrag werden Bauteilkataloge erstellt und Werte aus Fassade und Haustechnik für die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes zusammengeführt.
Die Ergebnisse unterstützen Entscheidungen zu Wärmeschutz, Materialwahl, Verglasung, Sonnenschutz und technischen Details.
Fassade und Gesamtenergiebilanz
Die thermische Betrachtung endet nicht immer am einzelnen Fassadenbauteil.
Je nach Beauftragung werden Werte aus Fassade und Haustechnik zusammengeführt, um die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes zu betrachten.
Gleichzeitig können Isothermen, Wärmebrücken und Oberflächentemperaturen zeigen, wo konstruktive Details kritisch werden und ein Kondensationsrisiko entstehen kann.
Damit verbindet die thermische Bauphysik einzelne Material- und Detailentscheidungen mit der energetischen Betrachtung des Gebäudes.