Thermische Bauphysik für Fassaden

Thermische Bauphysik verbindet den Aufbau der Fassade mit den energetischen und bauphysikalischen Anforderungen des Gebäudes.

  • Priedemann untersucht unter anderem Wärmeschutz, Verglasung, Sonnenschutz, Dämmung, Wärmebrücken und Kondensationsrisiken.
  • Auf Basis lokaler und projektspezifischer Anforderungen werden relevante Kennwerte und Materialaufbauten ermittelt.
  • Wo beauftragt, fließen Werte aus Fassade und Haustechnik auch in die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes ein.
  • Priedemann untersucht die thermische Leistungsfähigkeit von Fassaden und entwickelt geeignete Bauteil- und Schichtenaufbauten.
  • Dazu können U- und g-Werte, Dämmstärken, Isothermen, zwei- oder dreidimensionale Wärmebrücken, Oberflächentemperaturen und Kondensationsrisiken berechnet werden.
  • Je nach Auftrag werden Bauteilkataloge erstellt und Werte aus Fassade und Haustechnik für die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes zusammengeführt.
  • Die Ergebnisse unterstützen Entscheidungen zu Wärmeschutz, Materialwahl, Verglasung, Sonnenschutz und technischen Details.

Fassade und Gesamtenergiebilanz

  • Die thermische Betrachtung endet nicht immer am einzelnen Fassadenbauteil.
  • Je nach Beauftragung werden Werte aus Fassade und Haustechnik zusammengeführt, um die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes zu betrachten.
  • Gleichzeitig können Isothermen, Wärmebrücken und Oberflächentemperaturen zeigen, wo konstruktive Details kritisch werden und ein Kondensationsrisiko entstehen kann.
  • Damit verbindet die thermische Bauphysik einzelne Material- und Detailentscheidungen mit der energetischen Betrachtung des Gebäudes.
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