Fassaden- und Raumakustik

 

Kontinent
Europa (58)
Asien (30)
Afrika (2)
Amerika (3)
Land
Aserbaidschan (1)
Bulgarien (1)
China (1)
Deutschland (45)
Indien (2)
Kanada (1)
Katar (6)
Kuwait (3)
Libanon (1)
Mauritius (1)
Panama (1)
Russland (7)
Saudi-Arabien (4)
Tschechien (1)
Türkei (7)
Ungarn (1)
Vereinigte Arabische Emirate (6)
Vereinigte Staaten von Amerika (1)
Ägypten (1)
Vereinigtes Königreich (2)
Gebäudefunktion
Bildung (5)
Büro+Verwaltung (54)
Gesundheit (4)
Handel (23)
Hochhaus (22)
Hotel (14)
Kultur (9)
Mischnutzungen (29)
Sport (1)
Verkehrsbauten (8)
Wohnen (14)
Fassadentyp
Elementfassaden (46)
Pfosten-Riegel-Fassaden (54)
Doppelfassaden (11)
Glasschwertfassaden (5)
Hinterlüftete Fassaden (32)
Abluftfassaden (3)
Dächer (21)
Energie (8)
Sicherheit (3)
Sonnenschutz (34)
Geometrie (16)
Innovation (8)
Material
Keramik (8)
Verbundwerkstoff (12)
Beton (5)
Glas (71)
Metall (53)
Membran (2)
Stein (18)
Holz (3)
Andere (5)
Höhe
Bis zu 50m (49)
Bis zu 100m (19)
Bis zu 200m (15)
Bis zu 300m (8)
Höher (2)
Services
Forschung & Entwicklung (10)
Consultancy (80)
Engineering (15)
Specials (44)
Continuous Support (4)
Sanierung (12)
Status
Wettbewerb (0)
In Planung (4)
Im Bau (3)
Fertiggestellt (91)
Nicht gebaut (0)

DomAquarée, Berlin


Map 

Auftraggeber

DIFA Deutsche Immobilien Fonds AG


Bauherr / Projektentwickler

DIFA Deutsche Immobilien Fonds AG


Architekt

nps tchoban voss


Gebäudefunktion

Hotel, Büro, Wohnen, Einzelhandel


Status

Fertiggestellt 04/2004


Fassadenfläche

ca. 50.000 m²


Höhe

ca. 30 m


Technische Daten
  • Vollflächig verglaste Fassade, geneigt
  • Pfosten-Riegel Fassade
  • Integrierter Sonnenschutz
  • Natursteinfassade
  • Glasdach
  • Foliendach

Standort in Google Maps anzeigen

Leistungen Priedemann

Consultancy

Gute Fassadenentscheidungen beginnen mit einem klaren Verständnis der Ausgangslage.

  • Priedemann ordnet vorhandene Projektinformationen, Gestaltungsabsicht, Nutzung sowie fassadenbezogene technische und externe Anforderungen.
  • Gemeinsam mit den Projektbeteiligten werden Ziele, Prioritäten, Randbedingungen und offene Fragen sichtbar gemacht.
  • So entsteht eine belastbare Grundlage für die nächsten Planungsschritte und für Entscheidungen, bevor Entwurf oder technische Vertiefung beginnen.
  • Priedemann erfasst und strukturiert die für die Fassadenplanung relevanten Projektinformationen, Anforderungen, Ziele und Randbedingungen.
  • Dazu können Gestaltungsabsicht, Nutzung, technische und energetische Anforderungen, lokale Vorgaben sowie Qualitäts-, Kosten- und Terminziele gehören.
  • Offene Fragen, Abhängigkeiten und Zielkonflikte werden sichtbar gemacht und in nachvollziehbare Entscheidungskriterien überführt.
  • So entsteht eine belastbare Grundlage für den Fassadenentwurf und weitere Planungsschritte.
  • Welche Themen geprüft und dokumentiert werden, richtet sich nach Projektstand und Beauftragung.

Entscheidungskriterien und Prioritäten

  • Nicht alle Anforderungen an eine Fassade haben im Projekt die gleiche Priorität.
  • Gestaltung, Nutzung, technische Anforderungen, lokale Vorgaben sowie Qualitäts-, Kosten- und Terminziele können sich gegenseitig beeinflussen.
  • Deshalb gehört zur Grundlagenermittlung auch, diese Anforderungen zu ordnen und mögliche Zielkonflikte sichtbar zu machen.
  • Die daraus entwickelten Kriterien schaffen eine gemeinsame Grundlage, an der spätere Varianten und Entscheidungen nachvollziehbar bewertet werden können.

Genehmigungsplanung entwickelt ein vorhandenes Fassadenkonzept für die projektspezifische Genehmigungs- und Abstimmungssituation weiter. Priedemann führt vorhandene Planungsgrundlagen, technische Anforderungen, Materialien, Fassadentypen und Schnittstellen zusammen. Je nach Projekt werden auch Brand-, Sicherheits-, Bauphysik- und Akustikanforderungen berücksichtigt. So entsteht eine klare Fassadengrundlage für die Abstimmung mit den beteiligten Fachplanern und für die weitere Planung.

  • Die Genehmigungsplanung entwickelt die Fassadeninformationen so weiter, dass die für das Genehmigungsverfahren relevanten Anforderungen nachvollziehbar dargestellt werden können.
  • Priedemann bearbeitet je nach Auftrag technische Fassadenthemen, Schnittstellen, Brand- und Sicherheitsanforderungen sowie erforderliche Planungsunterlagen.
  • Offene Punkte werden mit den beteiligten Fachplanern abgestimmt und fachliche Beiträge dokumentiert.
  • Umfang, Einreichung und Verantwortung für den vollständigen Genehmigungsantrag werden projektspezifisch vereinbart.

Ausführungsplanung entwickelt eine abgestimmte Fassadenlösung zu koordinierten technischen Informationen für die Umsetzung weiter.

  • Details, Komponenten, Anschlüsse und Schnittstellen werden mit den Anforderungen an Konstruktion, Materialien, Bauphysik, Akustik, Brand- und Sicherheitsthemen zusammengeführt.
  • Die erforderliche Planungstiefe richtet sich nach Projekt, Vergabemodell und Beauftragung.
  • So entsteht eine konsistente Grundlage für die anschließende Werkstatt-, Fertigungs- und Montageplanung.
  • Die Ausführungsplanung konkretisiert eine abgestimmte Fassadenlösung für die spätere Umsetzung.
  • Priedemann entwickelt je nach Auftrag Leitdetails, Anschlüsse, Schichten, Komponenten, Materialien und Dimensionen und stimmt Schnittstellen zu angrenzenden Bauteilen ab.
  • Technische, statische, bauphysikalische, akustische, Brand- und Sicherheitsanforderungen werden in der vereinbarten Planungstiefe berücksichtigt.
  • Das Ergebnis sind koordinierte Planungsinformationen, die als Grundlage für Werkstatt-, Fertigungs- und Montageplanung dienen können.
  • Der genaue Leistungsumfang wird projektspezifisch festgelegt.

Leistungsbeschreibungen und Vergabeunterlagen übersetzen eine entwickelte Fassadenplanung in klare technische Anforderungen für Ausschreibung und Angebotsvergleich.

  • Priedemann strukturiert Angaben zu Konstruktion, Materialien, Details, Schnittstellen und Qualitätskriterien und führt relevante Planungsunterlagen zusammen.
  • Je nach Projekt können technische Vorbemerkungen, Leistungstexte, Mengenansätze oder Abgrenzungen zwischen Gewerken dazugehören.
  • Umfang und Funktion der Unterlagen richten sich nach dem Vergabe- und Verantwortungsmodell.
  • Priedemann überführt die abgestimmte Fassadenplanung in technische Leistungsbeschreibungen und Vergabeunterlagen.
  • Anforderungen, Qualitätskriterien, Materialien, Bauteile, Schnittstellen und erforderliche Nachweise werden strukturiert und eindeutig beschrieben.
  • Je nach Auftrag können Mengen, Bauteillisten und weitere technische Anlagen ergänzt werden.
  • Die Unterlagen schaffen eine vergleichbare fachliche Grundlage für Angebote und die anschließende Vergabe.
  • Umfang und Verantwortung für das vollständige Vergabepaket werden mit dem Auftraggeber festgelegt.

Bei der technischen Angebotsauswertung vergleicht Priedemann eingegangene Fassadenangebote mit den zuvor festgelegten Anforderungen und Vergabeunterlagen.

  • Dabei können technische Inhalte, Qualifikationsnachweise, Bieteralternativen, vorgeschlagene Systeme und erkennbare Abweichungen betrachtet werden.
  • Offene Punkte werden für Vergabegespräche strukturiert und die Ergebnisse klar dokumentiert.
  • Preisbezogene oder kaufmännische Bewertungen werden nur einbezogen, wenn sie ausdrücklich Teil des Auftrags sind.
  • Bei der technischen Angebotsauswertung vergleicht Priedemann eingegangene Fassadenangebote mit den festgelegten Anforderungen und Vergabeunterlagen.
  • Bewertet werden können technische Vollständigkeit, Qualifikation, vorgeschlagene Systeme und Materialien, Bieteralternativen sowie erkennbare Abweichungen und Risiken.
  • Ergebnisse werden nachvollziehbar dokumentiert und können Vergabegespräche fachlich unterstützen.
  • Preisvergleich, kaufmännische Prüfung und endgültige Vergabeentscheidung gehören nur zum Auftrag, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde.

Nach der Vergabe an einen Fassadenhersteller prüft Priedemann dessen Werkpläne, Systemplanung und technische Unterlagen auf Übereinstimmung mit den vereinbarten Planungsgrundlagen.

  • Dazu gehören der Abgleich mit Projektänderungen, die Bewertung statischer Annahmen sowie energetischer und akustischer Kennwerte und die Prüfung technischer Datenblätter zu Materialien und Bauteilen.
  • Priedemann kommentiert Abweichungen und koordiniert das Änderungsmanagement als Ansprechpartner für alle fassadenbezogenen Fragen des Planungsteams.
  • Priedemann prüft Werkplanungsunterlagen des ausführenden Unternehmens anhand der vereinbarten Anforderungen und freigegebenen Planungsgrundlagen.
  • Betrachtet werden je nach Auftrag Systembestandteile, Details, Schnittstellen, technische Annahmen, Materialien und relevante Leistungsdaten.
  • Abweichungen und offene Fragen werden dokumentiert und mit dem Planungsteam abgestimmt.
  • So unterstützt die Werkplanprüfung die technische Qualitätssicherung und macht notwendige Entscheidungen früh sichtbar.

Die Überwachung von Fertigung und Montage ist uns besonders wichtig, um die vereinbarte Qualität auch wirklich abzusichern. Es gilt, Abweichungen von der vereinbarten Planung frühzeitig zu erkennen, zu dokumentieren und die Ausführung zu korrigieren. Dieses Controlling bezieht sich sowohl auf die Herstellung und Fertigung sowie auf die Montage auf der Baustelle:

Regelmäßige Überprüfung von Fertigung und Montage im Werk

  • Überprüfung auf Einhaltung des genehmigten Entwurfs, Sicherstellung der Einhaltung der vereinbarten Qualitäten, Standards und Testreihen
  • Regelmäßige Berichterstattung zum Produktionsfortschritt; die Berichte enthalten Empfehlungen zu möglichem Verbesserungspotential sowie eine Liste der nicht erfüllten Leistungen, der Leistungsrückstände, der festgestellten Mängel

Regelmäßige Inspektion auf der Baustelle

  • Sicherstellung der Einhaltung des genehmigten Entwurfs sowie der Einhaltung der vereinbarten Qualitäten, Standards und Testreihen
  • Inspektion von beispielhaften Fassadenabschnitten als Bezugsgrößen zur Bestimmung der Ausführungsqualität – Benchmark Inspections
  • Teilnahme an Leistungstests der Fassade auf der Baustelle (Wasserundurchlässigkeit, Schallschutz, Blower-Door-Test, etc.)
  • Stichprobenartige Inspektion der Einbauarbeiten auf der Baustelle
  • Regelmäßige Berichterstattung zu den Installationsarbeiten inklusive der Benennung von Diskrepanzen zur ursprünglichen Planung

Specials

Thermische Bauphysik verbindet den Aufbau der Fassade mit den energetischen und bauphysikalischen Anforderungen des Gebäudes.

  • Priedemann untersucht unter anderem Wärmeschutz, Verglasung, Sonnenschutz, Dämmung, Wärmebrücken und Kondensationsrisiken.
  • Auf Basis lokaler und projektspezifischer Anforderungen werden relevante Kennwerte und Materialaufbauten ermittelt.
  • Wo beauftragt, fließen Werte aus Fassade und Haustechnik auch in die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes ein.
  • Priedemann untersucht die thermische Leistungsfähigkeit von Fassaden und entwickelt geeignete Bauteil- und Schichtenaufbauten.
  • Dazu können U- und g-Werte, Dämmstärken, Isothermen, zwei- oder dreidimensionale Wärmebrücken, Oberflächentemperaturen und Kondensationsrisiken berechnet werden.
  • Je nach Auftrag werden Bauteilkataloge erstellt und Werte aus Fassade und Haustechnik für die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes zusammengeführt.
  • Die Ergebnisse unterstützen Entscheidungen zu Wärmeschutz, Materialwahl, Verglasung, Sonnenschutz und technischen Details.

Fassade und Gesamtenergiebilanz

  • Die thermische Betrachtung endet nicht immer am einzelnen Fassadenbauteil.
  • Je nach Beauftragung werden Werte aus Fassade und Haustechnik zusammengeführt, um die Gesamtenergiebilanz des Gebäudes zu betrachten.
  • Gleichzeitig können Isothermen, Wärmebrücken und Oberflächentemperaturen zeigen, wo konstruktive Details kritisch werden und ein Kondensationsrisiko entstehen kann.
  • Damit verbindet die thermische Bauphysik einzelne Material- und Detailentscheidungen mit der energetischen Betrachtung des Gebäudes.

Priedemann bewertet Lärmpegelwerte und leitet daraus Anforderungen an Fassadenbauteile sowie an die Raumakustik ab.

  • Der Leistungsumfang reicht von der Ermittlung lokaler Lärmpegel und Fassadenanforderungen über die Optimierung der Raumakustik und Sprachverständlichkeit bis zur Bewertung haustechnischer Lärmquellen und der Erstellung von Schallschutzgutachten.
  • Welche Berechnungen, Messungen und Nachweise konkret erforderlich sind, hängt von der jeweiligen Beauftragung ab.
  • Priedemann untersucht Schall- und Lärmschutzfragen im Zusammenhang mit Fassade und Innenraum.
  • Lokale Lärmpegel und projektspezifische Anforderungen werden bewertet und in Anforderungen an Fassadenbauteile, Verglasungen, Anschlüsse und flankierende Bauteile übersetzt.
  • Je nach Auftrag können Raumakustik, Nachhallzeiten, Schallabsorption und Einflüsse der Haustechnik einbezogen werden.
  • Berechnungen, Empfehlungen und vereinbarte Gutachten unterstützen Planung und Genehmigung.
  • Der genaue Untersuchungsumfang wird auf Gebäude und Fragestellung abgestimmt.

Vom Außenlärm zum Innenraum

  • Akustische Planung verbindet mehrere Ebenen.
  • Zunächst können vorhandene Lärmpegel und die Anforderungen der geplanten Nutzung betrachtet werden.
  • Daraus lassen sich Anforderungen an Fassade, Verglasung, Anschlüsse und angrenzende Bauteile ableiten.
  • Im Innenraum können zusätzlich Nachhallzeiten, Schallabsorption und Sprachverständlichkeit relevant sein.
  • Auch Geräusche haustechnischer Anlagen können Teil der Untersuchung sein.
  • Welche dieser Ebenen betrachtet wird, richtet sich nach Gebäude, Nutzung und vereinbarter Aufgabenstellung.

Priedemann setzt rechnerbasierte Simulationen dort ein, wo standardisierte Rechenverfahren nicht mehr ausreichen. Das umfasst Simulationen zu Raumklima und Behaglichkeit auf Basis von ISO 7730 sowie Heiz- und Kühllasten, und bei komplexen Systemen dreidimensionale Strömungssimulationen (CFD), unter anderem zur Auslegung von Entrauchungsöffnungen. Ziel ist eine belastbare Grundlage für konkrete Planungsentscheidungen zu kritischen Räumen und Systemen.

Priedemann nutzt thermische und strömungstechnische Simulationen, um das Verhalten von Fassade, Raum und Haustechnik unter definierten Bedingungen zu untersuchen. Eingabedaten zu Gebäude, Nutzung, Klima und technischen Systemen werden in abgestimmte Modelle überführt.

Je nach Aufgabe werden Raumtemperaturen, Behaglichkeit, Heiz- und Kühllasten, Luftströmungen oder Temperaturverteilungen ausgewertet. Kritische Bereiche und Auswirkungen möglicher Varianten werden sichtbar. Die Ergebnisse unterstützen Planungsentscheidungen, ersetzen aber keine Messung des späteren Gebäudebetriebs.

Welche Ergebnisse Simulationen liefern

Simulationen machen nicht nur einen einzelnen Kennwert sichtbar. Je nach Modell können Raumlufttemperaturen, thermische Behaglichkeit, Heiz- und Kühllasten, Strömungsgeschwindigkeiten sowie Temperaturverteilungen in der Raumluft oder an Oberflächen untersucht werden. CFD-Simulationen können außerdem für definierte Entrauchungsszenarien und die Betrachtung von Entrauchungs- oder Nachströmöffnungen eingesetzt werden. Entscheidend ist, dass jedes Ergebnis für die festgelegten Randbedingungen des jeweiligen Modells gilt.

Fassaden müssen dauerhaft gereinigt, gewartet und bei Bedarf repariert werden können.

  • Deshalb gehören Wartungslogistik und sichere Zugänge bereits in die Planung.
  • Priedemann betrachtet nicht nur Reinigungs- und Wartungseinrichtungen, sondern auch die Fassadenausbildung selbst, bewegliche oder elektrische Bauteile und den späteren Austausch von Verglasungen.
  • So lassen sich Betrieb und Pflege über die Nutzungsdauer praktikabel vorbereiten.
  • Priedemann berücksichtigt Wartung, Reinigung und Fassadenzugang bereits während der Planung.
  • Bewegliche und elektrische Komponenten, Glasflächen, Reinigungsverfahren, Zugänge, Absturzsicherungen, Walkways und Befahranlagen werden auf Nutzung, Sicherheit und bauliche Schnittstellen abgestimmt.
  • Je nach Auftrag entstehen Wartungs- und Reinigungskonzepte, Zugangsstrategien sowie technische Anforderungen für die weitere Planung.
  • Ziel ist eine Fassade, deren Betrieb und Pflege praktikabel vorbereitet sind.
  • Prüfungen, Zertifizierungen und konkrete Wartungsintervalle werden nur im vereinbarten Umfang bearbeitet.

Zugang und Austausch als Planungsaufgabe

  • Fassadenzugang betrifft nicht nur die regelmäßige Reinigung.
  • Auch Wartung beweglicher oder elektrischer Bauteile und der spätere Austausch beschädigter Verglasungen müssen erreichbar bleiben.
  • Bei der Planung können deshalb Zugangswege, Absturzsicherungen, Walkways und Befahranlagen ebenso relevant sein wie ihre Lasten und die Schnittstellen zur Fassade und zum Rohbau.
  • Reinigungs- und Wartungskonzepte können zusätzlich festlegen, wie unterschiedliche Fassadenflächen praktisch erreicht und gepflegt werden sollen.
Lassen Sie uns über Ihr Projekt sprechen