Gute Fassadenentscheidungen beginnen mit einem klaren Verständnis der Ausgangslage.
Priedemann ordnet vorhandene Projektinformationen, Gestaltungsabsicht, Nutzung sowie fassadenbezogene technische und externe Anforderungen.
Gemeinsam mit den Projektbeteiligten werden Ziele, Prioritäten, Randbedingungen und offene Fragen sichtbar gemacht.
So entsteht eine belastbare Grundlage für die nächsten Planungsschritte und für Entscheidungen, bevor Entwurf oder technische Vertiefung beginnen.
Priedemann erfasst und strukturiert die für die Fassadenplanung relevanten Projektinformationen, Anforderungen, Ziele und Randbedingungen.
Dazu können Gestaltungsabsicht, Nutzung, technische und energetische Anforderungen, lokale Vorgaben sowie Qualitäts-, Kosten- und Terminziele gehören.
Offene Fragen, Abhängigkeiten und Zielkonflikte werden sichtbar gemacht und in nachvollziehbare Entscheidungskriterien überführt.
So entsteht eine belastbare Grundlage für den Fassadenentwurf und weitere Planungsschritte.
Welche Themen geprüft und dokumentiert werden, richtet sich nach Projektstand und Beauftragung.
Entscheidungskriterien und Prioritäten
Nicht alle Anforderungen an eine Fassade haben im Projekt die gleiche Priorität.
Gestaltung, Nutzung, technische Anforderungen, lokale Vorgaben sowie Qualitäts-, Kosten- und Terminziele können sich gegenseitig beeinflussen.
Deshalb gehört zur Grundlagenermittlung auch, diese Anforderungen zu ordnen und mögliche Zielkonflikte sichtbar zu machen.
Die daraus entwickelten Kriterien schaffen eine gemeinsame Grundlage, an der spätere Varianten und Entscheidungen nachvollziehbar bewertet werden können.