Fassadenentwurf und Variantenentwicklung

Fassadenentwurf beginnt, wenn strategische Ziele und wesentliche Anforderungen eines Projekts so weit geklärt sind, dass mögliche Richtungen entwickelt werden können.

  • Priedemann übersetzt diese Grundlagen in Varianten für Gestaltung, Material und Konstruktion und betrachtet sie im Zusammenhang mit technischen Anforderungen und projektspezifischen Randbedingungen.
  • Dabei werden Unterschiede und Zielkonflikte sichtbar, und eine bevorzugte Richtung wird schrittweise weiterentwickelt.
  • Ziel ist keine abschließende Detaillierung, sondern eine nachvollziehbare Entwurfsgrundlage für die weitere Planung.
  • Welche Kriterien, Skizzen und Dokumentationen dazugehören, richtet sich nach Projekt und Beauftragung.
  • Im Fassadenentwurf werden aus Projektzielen und Anforderungen mögliche Gestaltungs-, Material- und Konstruktionsrichtungen entwickelt.
  • Priedemann untersucht relevante Fassadentypen, Prinzipdetails, Schnittstellen sowie technische und nutzungsbezogene Anforderungen.
  • Varianten werden nachvollziehbar beschrieben und anhand vereinbarter Kriterien verglichen.
  • Dadurch können architektonische Absicht, technische Umsetzbarkeit und projektspezifische Auswirkungen gemeinsam bewertet werden.
  • Das Ergebnis ist eine belastbare Entwurfsrichtung als Grundlage für die weitere System- und Ausführungsplanung.
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